Die Trauminsel

Heute möchte ich einen Text veröffentlichen, den ich seit vielen Jahren in meinem Repertoire für die Mittelstufe und den Konfirmandenunterricht habe: die Trauminsel.

Der Text stammt vom Kollegen Udo Kelch. Er ist schon vor einigen Jahren verstorben, sodass ich ihn nicht wegen der Veröffentlichungsrechte um Erlaubnis fragen kann. Ich gehe aber davon aus, dass ich die Erlaubnis bekäme, wenn ich fragen könnte.

Die Trauminsel ist „das verheißene Land“, das Land, „in dem Milch und Honig fließen“. Wo Menschen zusammenleben, gibt es früher oder später auch Konflikte. Sorgfältige Überlegungen, wie mit den Konflikten so umgegangen werden kann, das niemand zu kurz kommt,  ausgegrenzt wird oder „untergebuttert“, sind eine überaus wichtige, aber auch schwierige Übung – Ethik des Zusammenlebens.

Die Erzählung „Die Trauminsel“ nimmt die Schülerinnen und Schüler (ca. 8. Klasse) mit ins Reich ihrer eigenen Träume und Wünsche, aber auch ihrer Konflikterfahrungen und Ängste. Sie dient im Unterricht stets als Gesprächsanlass. Diverse Vertiefungen über den Dekalog, über die Einbindung des Dekalogs in die Exodustradition, über Moses und Israel  – das gibt es in fast unüberschaubarer Vielfalt in der religionspädagogischen Literatur. Ich will dem nur eine kleine Geschichte hinzufügen, die ich mag und gern benutze.

Die Trauminsel

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